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title: "Mäuse im Herbst fernhalten: Einstiege finden und abdichten"
description: "Warum Mäuse im Herbst Wärme und Futter im Haus suchen, durch welche Spalten sie passen und wie Sie Kellerfenster, Rohre und Türen nagersicher abdichten."
url: https://kammerjaeger-rohrreinigung.de/blog/maeuse-im-herbst/
updated: 2026-09-26
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# Mäuse im Herbst: Warum sie ins Haus kommen und wie Sie Einstiege schließen

Veröffentlicht am 26\. September 2026  
Redaktion HausHilfe 24, Themenbereich [Schädlingsbekämpfung](/schaedlingsbekaempfung/)  
Alle Angaben mit Quelle geprüft, [so arbeitet unsere Redaktion](/ueber-uns/#redaktion)

## Kurz gesagt

Mäuse kommen im Herbst ins Haus, weil sie dort Schutz vor Kälte und reichlich Nahrung finden. Laut ADAC passen Hausmäuse schon durch Mauerspalten von 6 Millimetern. Wer vor dem Winter Rohrdurchführungen, Kellerfenster, Türspalten und Lüftungsöffnungen nagersicher verschließt und Vorräte, Vogelfutter und Kompost sichert, beugt einem Befall am wirksamsten vor.

-   Hausmäuse suchen im Herbst und Winter in Gebäuden Schutz vor Kälte und Futter.
-   Schon Spalten von etwa 6 Millimetern reichen einer Hausmaus als Einstieg.
-   Kellerfenster, Türspalten und Schächte schließt man mit engmaschigem Metallgitter, Stahlwolle, Mörtel oder Bürstendichtungen.
-   Mäusekot nie trocken fegen oder saugen: erst lüften, befeuchten und mit Handschuhen entfernen.
-   Blutgerinnungshemmendes Mäusegift ist für Privatleute nur noch bis 22. Oktober 2026 verwendbar, Fallen bleiben das Mittel der Wahl.

Wenn die Nächte kälter werden, hören viele zum ersten Mal ein Trippeln in der Zwischendecke oder finden kleine Kotkrümel im Vorratsschrank. Der Herbst ist die Zeit, in der Mäuse aus Garten, Feld und Wald den Weg ins Haus suchen. Wer die Einstiege vorher kennt und schließt, hat im Winter meist Ruhe.

Dieser Beitrag erklärt, warum Mäuse gerade jetzt kommen, durch welche Öffnungen sie passen und wie Sie Ihr Haus Schritt für Schritt abdichten. Ist der Befall schon da, lesen Sie auf unserer Seite zur [Mäusebekämpfung durch einen Fachbetrieb](/schaedlingsbekaempfung/maeuse/), wie Fallen, Köderstationen und Kontrollen ablaufen.

## Warum kommen Mäuse im Herbst ins Haus?

Mäuse kommen im Herbst ins Haus, weil sie dort Schutz vor Kälte und Frost finden und zugleich reichlich Futter. Das gilt vor allem für die Hausmaus, aber auch für Wildmäuse aus der Umgebung.

Laut dem [Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES)](https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/schadlingsbekampfung/ratten_und_mause/ratten-mause-und-marder-im-wohnumfeld-des-menschen-136700.html) finden Hausmaus, Wanderratte und Hausratte im Herbst und Winter in Gebäuden nicht nur Schutz vor Kälte und Frost, sondern profitieren auch vom reichlich vorhandenen Nahrungsangebot. Waldmaus, Gelbhalsmaus und Rötelmaus können in dieser Zeit ebenfalls dauerhaft in Gebäuden auftreten.

Die Hausmaus lebt laut [LAVES-Steckbrief](https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/schadlingsbekampfung/ratten_und_mause/die-hausmaus-219282.html) ganzjährig oder nur während der kalten Monate in menschlichen Behausungen. Sie klettert gut, bewegt sich meist nur 10 bis 12 Meter um ihr Nest und kann bis zu zehn Würfe pro Jahr mit jeweils 6 bis 13 Jungtieren haben. Aus wenigen Tieren im Oktober kann deshalb bis zum Frühjahr ein echter Befall werden.

## Durch welche Öffnungen passen Mäuse?

Hausmäuse können laut [ADAC](https://www.adac.de/rund-ums-haus/wohnen/haushalt/maeuse-bekaempfen/) durch Mauerspalten von nur 6 Millimetern Breite in Häuser eindringen, etwa so breit wie ein Bleistift dick ist. Jede Lücke, in die ein Bleistift passt, ist also ein möglicher Einstieg.

Daraus folgt eine einfache Faustregel für die Kontrolle: Gitter und Abdeckungen helfen nur, wenn ihre Maschen und Schlitze deutlich kleiner sind als diese Spaltbreite. Ein grobes Lüftungsgitter oder eine Türunterkante mit einem Finger breit Luft hält keine Maus auf. Weil Mäuse gut klettern, gehören auch Öffnungen oberhalb des Bodens zur Suche, etwa an Rollladenkästen, Fensterbänken oder Kabeleinführungen.

## Wo kommen Mäuse ins Haus und wie dichtet man die Stellen ab?

Die typischen Einstiege sind Kellerfenster, Türspalten, Rohr- und Kabeldurchführungen sowie Schächte und Lüftungsöffnungen. Das Umweltbundesamt empfiehlt, sie mit engmaschigem Metallgitter zu verschließen, abzudichten oder zuzumauern.

Im [Biozid-Portal des Umweltbundesamts](https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/informationsportal-biozide/virtuelles-haus) heißt es wörtlich: „Kellerfenster, Türspalten und andere Zugänge (z.B. Kabel- oder Kanalschächte) sollten mit einem engmaschigen Metallgitter verschlossen, abgedichtet oder zugemauert werden.“ Der ADAC nennt zusätzlich die passenden Materialien für die einzelnen Stellen. Die folgende Übersicht fasst beides zusammen.

| Einstiegsstelle | So dichten Sie ab |
| --- | --- |
| Rohr- und Kabeldurchführungen in Keller- und Außenwänden | Kleine Lücken mit Stahlwolle stopfen, Ringspalt mit Mörtel oder Silikon schließen |
| Kellerfenster und Lichtschächte | Engmaschiges Metallgitter fest montieren |
| Außen-, Keller- und Garagentüren | Bürstendichtung oder Türdichtung an der Unterkante anbringen |
| Lüftungsgitter und Lüftungsschächte | Mit Metallgitter sichern, die Lüftung selbst offen lassen |
| Kabel- und Kanalschächte | Engmaschig vergittern oder dicht verschließen |
| Risse und offene Fugen im Mauerwerk | Mit Mörtel oder Silikon verschließen |
| Katzenklappen und Drainagen | Für Nager unzugänglich machen oder verschließen |

Quellen: Umweltbundesamt, ADAC. Katzenklappen und Drainagen nennt der [UBA-Ratgeber zu Mäuse- und Rattengift](https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/376/publikationen/maeuse-_und_rattengift_sicher_und_wirksam_anwenden_180820_bf.pdf) ausdrücklich als Zugänge, die verschlossen werden sollten.

### Checkliste für den Rundgang im Herbst

Gehen Sie am besten einmal mit Taschenlampe und Bleistift ums Haus und durch den Keller. Der ADAC rät, besonders vor dem Winter alle möglichen Eingänge zu kontrollieren und kleine Schäden sofort auszubessern.

-   Rohrdurchführungen: Heizungs-, Wasser- und Gasleitungen, Hausanschlüsse und Kabeleinführungen auf Ringspalte prüfen.
-   Kellerfenster: Sitzt das Gitter fest, ist es unbeschädigt, schließt das Fenster dicht?
-   Türspalten: Unterkanten von Haus-, Keller-, Neben- und Garagentüren prüfen, auch am Garagentor.
-   Lüftungsgitter: Gitter in Kellerwänden, an Dunstabzügen und an Lüftungsschächten auf Risse und zu große Schlitze kontrollieren.
-   Fassade und Sockel: Risse, ausgebrochene Fugen und Übergänge zwischen Anbauten suchen.
-   Umfeld: Laut UBA-Ratgeber Unrat, Gerümpel und Abfall als Unterschlupf beseitigen und Vegetation direkt am Gebäude gegebenenfalls entfernen.

Lüftungsöffnungen, die für Heizung oder Feuerstätte vorgeschrieben sind, dürfen Sie vergittern, aber nicht zumachen. Sind Sie unsicher, fragen Sie Ihren Heizungsfachbetrieb oder Schornsteinfeger. Eine systematische Begehung mit Fotodokumentation bietet auch eine [Schädlingsinspektion mit Schwachstellenanalyse](/schaedlingsbekaempfung/vorbeugung/).

## Welche Futterquellen locken Mäuse an?

Mäuse werden von allem angelockt, was offen herumsteht: Vorräte, Tierfutter, Abfall, Essensreste auf dem Kompost und herabgefallenes Vogelfutter. Wer diese Quellen sichert, macht das Haus für Mäuse deutlich weniger attraktiv.

Das [Merkblatt des RKI zur Vermeidung von Hantavirus-Infektionen](https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Merkblatt_PDF.html) empfiehlt:

-   Lebensmittel für Nager unzugänglich aufbewahren, in dicht schließenden Schränken oder Behältern aus Metall oder Kunststoff.
-   Tierfutter und Wasser nicht über Nacht offen stehen lassen.
-   Abfall so lagern, dass Nager keinen Zugang haben.
-   Essensreste und tierische Abfälle nicht auf den Hauskompost geben.
-   Unterschlupf wie Sperrmüll, Altreifen und Abfallhaufen beseitigen.

Beim Vogelfutter kommt es auf die Futterstelle an. Der [Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV)](https://www.lbv.de/ratgeber/lebensraum-garten/richtig-fuettern/) rät, nur so viel Futter in offene Futterstellen zu geben, dass es bis zur Dämmerung leer gefressen ist, und herabfallendes Futter aufzufangen oder regelmäßig vom Boden zu entfernen. Die Futterstelle sollte gut einsehbar stehen, damit sich Mäuse und Ratten nicht im Gebüsch daneben verstecken können. Futter mit Getreide meiden Vögel oft, Nager fressen es dagegen gern.

## Woran erkennen Sie, dass Mäuse schon im Haus sind?

Typische Anzeichen sind kleiner, dunkler Kot, Nagespuren an Verpackungen und Kabeln sowie nächtliches Kratzen oder Trippeln in Wänden und Decken. Die Tiere selbst sieht man selten, weil Hausmäuse überwiegend nachtaktiv sind.

Der ADAC beschreibt Mäusekot als etwa drei bis acht Millimeter lang, dunkel und spindelförmig, häufig an Fußleisten, in Ecken, hinter Möbeln und nahe an Nahrungsquellen. Dazu kommen dunkle Schmutzspuren an Wänden, angenagte Elektrokabel mit Brandgefahr, beschädigte Dämmung und bei längerem Befall ein strenger Uringeruch in Keller oder Speisekammer.

Deutlich größerer Kot, Löcher im Erdreich oder Tiere am Kompost sprechen eher für Ratten. Was dann zu tun ist, lesen Sie bei der [Rattenbekämpfung am Haus](/schaedlingsbekaempfung/ratten/). Ob Sie einen Rattenbefall zusätzlich einer Behörde melden müssen, klärt unser Beitrag [Ratten melden: Meldepflicht und zuständige Stellen](/blog/ratten-melden/).

## Wie gefährlich sind Mäuse und wie putzt man Mäusekot sicher weg?

Mäuse können Krankheitserreger wie Hantaviren und Leptospiren übertragen. Beim Aufräumen befallener Keller, Dachböden oder Gartenhäuser sollten Sie deshalb Staub vermeiden, Handschuhe tragen und Kot vor dem Entfernen befeuchten.

In Deutschland sind laut [RKI-Ratgeber](https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Hantaviren.html) vor allem die Rötelmaus als Überträger des Puumalavirus und die Brandmaus als Überträger des Dobrava-Belgrad-Virus relevant. Menschen stecken sich vor allem an, wenn sie virushaltigen Staub einatmen, daneben über verletzte Haut oder durch Bisse. Das RKI-Merkblatt nennt Puumalavirus-Schwerpunkte unter anderem auf der Schwäbischen Alb, im Münsterland, im Teutoburger Wald, in Unterfranken, im Odenwald, im Bayerischen Wald, in Osthessen und West-Thüringen. Besonders hoch ist die Infektionsgefahr laut RKI von April bis September, Infektionen sind aber ganzjährig möglich. Die Hausmaus kann laut LAVES unter anderem Leptospirose und Hantaviren übertragen.

So gehen Sie laut RKI-Merkblatt beim Reinigen vor:

1.  Räume mit Mausbefall vorher mindestens 30 Minuten gut durchlüften, alle Fenster und Türen öffnen.
2.  Gummihandschuhe tragen, bei Staubentwicklung möglichst eine Atemschutzmaske (empfohlen: FFP3).
3.  Keinen Staubsauger benutzen, weil Viren über die Abluft abgegeben werden könnten.
4.  Tote Mäuse, belegte Fallen und Kot zuerst gründlich mit Haushaltsreiniger besprühen.
5.  Tote Mäuse in einer verschlossenen Plastiktüte mit dem Hausmüll entsorgen, Flächen mit Haushaltsreiniger säubern.
6.  Fallen nach der Benutzung reinigen, danach duschen und die Arbeitskleidung waschen.

Bei Fieber über 38 Grad mit Kopf-, Bauch- oder Rückenschmerzen nach solchen Arbeiten wenden Sie sich an einen Arzt und erwähnen den Kontakt zu Mäusen.

## Fallen oder Gift: Was dürfen Privatleute gegen Mäuse einsetzen?

Privatleute sollten gegen Mäuse in erster Linie Schlagfallen einsetzen. Das Umweltbundesamt hält Fallen vor allem bei Mäusen für vorzugswürdig, und blutgerinnungshemmende Mäusegifte sind für Verbraucher nur noch übergangsweise bis zum 22. Oktober 2026 verwendbar.

Für Fallen gibt der UBA-Ratgeber klare Hinweise: Stellen Sie sie auf die Laufwege, etwa an Wänden und unter Möbeln oder Regalen. Als Köder eignen sich Erdnussbutter, Nougatcreme, Käse oder Speck. Die Fallen müssen mindestens täglich, idealerweise alle 12 Stunden kontrolliert werden, und sollten so stehen, zum Beispiel in einer Schutzstation, dass Kinder und Haustiere sie nicht auslösen. Klebefallen sollen aus Tierschutzgründen nicht verwendet werden, das [Umweltbundesamt](https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/biozide/biozidprodukte/rodentizide) nennt sie „höchst bedenklich“.

Bei Mäusegift hat sich 2026 viel geändert. Nach dem [Infoblatt des LAVES](https://www.laves.niedersachsen.de/download/220619/Antikoagulante_Wirkstoffe_was_gilt_ab_30.06.2026_.pdf) ist die Zulassung von Rodentiziden mit blutgerinnungshemmenden Wirkstoffen nach dem 30.06.2026 nur noch für geschulte berufsmäßige Verwender mit Sachkunde vorgesehen. Laut [top agrar](https://www.topagrar.com/betriebsleitung/news/rattengift-verbot-ruckt-naher-b-20024651.html), das sich auf die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beruft, durften Privatleute solche Produkte nur bis zum 25. April 2026 kaufen und müssen Restbestände bis zum 22. Oktober 2026 aufbrauchen. Übrig gebliebene Köder gehören laut UBA-Ratgeber als gefährlicher Abfall zur kommunalen Sammelstelle oder zum Giftmobil.

Unabhängig davon gilt weiter: Mäusegift darf nicht vorbeugend ausgelegt werden. Laut Umweltbundesamt ist der Einsatz ohne zuvor festgestellten Befall seit 2014 grundsätzlich untersagt, und eine unsachgemäße Anwendung von Biozidprodukten kann als Ordnungswidrigkeit mit bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Achten Sie außerdem darauf, um welche Maus es sich handelt. Hausmaus, Rötelmaus und Feldmaus dürfen laut [Umweltbundesamt](https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/welche-nagetiere-duerfen-bekaempft-werden) nach der Bundesartenschutzverordnung bekämpft werden. Für Waldmäuse oder Brandmäuse gilt diese Ausnahme nicht, hier braucht es eine Genehmigung der Naturschutzbehörde. Gerade bei Wildmäusen im Haus ist das Abdichten deshalb der entscheidende Schritt.

## Wann ist ein Fachbetrieb sinnvoll?

Ein Fachbetrieb ist sinnvoll, wenn der Befall trotz Fallen über Wochen anhält, mehrere Räume betroffen sind, Kabel oder Dämmung beschädigt wurden oder Sie die Einstiege nicht selbst finden. Auch das RKI rät, bei starkem Befall einen erfahrenen Schädlingsbekämpfer hinzuzuziehen.

Das Umweltbundesamt weist im Ratgeber darauf hin, dass die Ursache eines hartnäckigen Befalls auch außerhalb Ihres Grundstücks liegen kann und die Tiere dann immer wieder von außen einwandern. Ein Fachbetrieb bewertet die Lage vor Ort, setzt Fallen oder Köderstationen gezielt ein und verschließt die Eintrittswege dauerhaft. Über unsere Übersicht zum [Kammerjäger in Ihrer Nähe](/kammerjaeger/) vermitteln wir Ihnen einen geprüften Betrieb, der Ihnen den Festpreis vor Arbeitsbeginn nennt.

Geräusche im Dach stammen nicht immer von Mäusen. Finden Sie Hinweise auf einen Marder, müssen laut LAVES alle Mardereingänge gefunden und fest verschlossen werden, mehr dazu bei der [Marderabwehr am Haus](/schaedlingsbekaempfung/marderabwehr/). Wohnen Sie zur Miete, informieren Sie zuerst Vermieter oder Hausverwaltung. Wer die Kosten trägt, erklärt der Beitrag [Kammerjäger: Wer zahlt, Mieter oder Vermieter?](/blog/wer-zahlt-kammerjaeger/).

Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

## Quellen

1.  [LAVES Niedersachsen – Ratten, Mäuse und Marder im Wohnumfeld des Menschen](https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/schadlingsbekampfung/ratten_und_mause/ratten-mause-und-marder-im-wohnumfeld-des-menschen-136700.html)
2.  [LAVES Niedersachsen – Die Hausmaus](https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/schadlingsbekampfung/ratten_und_mause/die-hausmaus-219282.html)
3.  [LAVES Niedersachsen – Infoblatt: Rodentizide mit antikoagulanten Wirkstoffen auf dem Prüfstand (PDF)](https://www.laves.niedersachsen.de/download/220619/Antikoagulante_Wirkstoffe_was_gilt_ab_30.06.2026_.pdf)
4.  [ADAC – Mäuse vertreiben: So werden Sie Mäuse in Haus und Garten los (27.04.2026)](https://www.adac.de/rund-ums-haus/wohnen/haushalt/maeuse-bekaempfen/)
5.  [Umweltbundesamt – Virtuelles Haus (Biozid-Portal)](https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/informationsportal-biozide/virtuelles-haus)
6.  [Umweltbundesamt – Mäuse- und Rattengift sicher und wirksam anwenden (Ratgeber, PDF)](https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/376/publikationen/maeuse-_und_rattengift_sicher_und_wirksam_anwenden_180820_bf.pdf)
7.  [Umweltbundesamt – Rodentizide](https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/biozide/biozidprodukte/rodentizide)
8.  [Umweltbundesamt – Welche Nagetiere dürfen bekämpft werden?](https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/welche-nagetiere-duerfen-bekaempft-werden)
9.  [LBV – Praktische Tipps zum Vögel füttern](https://www.lbv.de/ratgeber/lebensraum-garten/richtig-fuettern/)
10.  [Robert Koch-Institut – RKI-Ratgeber Hantavirus-Erkrankung](https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Hantaviren.html)
11.  [Robert Koch-Institut – Informationen zur Vermeidung von Hantavirus-Infektionen (Merkblatt)](https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Merkblatt_PDF.html)
12.  [top agrar – Rattengift-Verbot rückt näher (22.04.2026)](https://www.topagrar.com/betriebsleitung/news/rattengift-verbot-ruckt-naher-b-20024651.html)

## Passende Leistungen

Wir vermitteln rund um die Uhr einen geprüften Fachbetrieb in Ihrer Nähe, mit Festpreis vor Arbeitsbeginn.

-   [Mäuse](/schaedlingsbekaempfung/maeuse/)Küche, Keller, Dachboden
-   [Inspektion & Prävention](/schaedlingsbekaempfung/vorbeugung/)Befall vorbeugen, Schwachstellen finden
-   [Ratten](/schaedlingsbekaempfung/ratten/)Haus, Keller, Garten, Kanal
-   [Marderabwehr](/schaedlingsbekaempfung/marderabwehr/)Marder im Dach und am Auto
-   [Kammerjäger-Notdienst](/kammerjaeger/)Bettwanzen, Wespen, Ratten

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